Fdp Hamburg Katja

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Katja Rita Suding ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 20Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und dort Vorsitzende der FDP-Fraktion. Suding ist seit Landesvorsitzende der FDP Hamburg und seit stellvertretende. Suding ist seit Landesvorsitzende der FDP Hamburg und seit werde ich Spitzenkandidatin der Hamburger Freien Demokraten zur im selben Jahr werde ich zur stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden gewählt. der FDP-Bezirksfraktion Altona; seit Mitglied im Landesvorstand der FDP Hamburg; 20Fraktionsvorsitzende der FDP-Bürgerschaftsfraktion. Katja Suding, Hamburg, Germany. 16K likes. Katja Suding ist stv. Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und leitet den Arbeitskreis Weltbeste Bildung.

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Die FDP Hamburg und Katja Suding gehören zu den Gewinnern des Wahlabends vom Februar Dank des besten Ergebnisses seit von 6,6. Homepage: flashpress.co» In der FDP engagiere ich mich, weil sie als einzige Partei für einen starken und handlungsfähigen Staat steht, der uns. Die 35 Jahre alte Katja Suding will die FDP nach sieben Jahren Bedeutungslosigkeit zurück in die Bürgerschaft führen. Am Dezember im. Die FDP Hamburg und Katja Suding gehören zu den Gewinnern des Wahlabends vom Februar Dank des besten Ergebnisses seit von 6,6. Homepage: flashpress.co» In der FDP engagiere ich mich, weil sie als einzige Partei für einen starken und handlungsfähigen Staat steht, der uns. Die 35 Jahre alte Katja Suding will die FDP nach sieben Jahren Bedeutungslosigkeit zurück in die Bürgerschaft führen. Am Dezember im. FDP-Politikerin Katja Suding kritisiert in ihrem Gastbeitrag für die MOPO Alle Entwicklungen zu Corona in Hamburg im Newsticker. Denn wir. Stellen Sie Katja Suding, Abgeordnete Bundestag (Fraktion: FDP), Ihre Fragen! Außerdem finden Sie Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Hamburg. Für mich der richtige Zeitpunkt, um mich seitdem für den organisierten Liberalismus im Bezirk Hamburg-Nord zu engagieren. Häufig zieht es mich ans Continue reading. Dezember im niedersächsischen Vechta geboren, studierte Suding Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Bayern Lahm und ist heute Kommunikationsberaterin. Ich bleibe für die Kinder sehr präsent und mit meinem Mann in freundschaftlicher Verbindung. Landesvorsitzender E-Mail: gerhold. Deutschland braucht deshalb kräftige liberale Wächter im Bundestag, in den Landtagen und auf kommunaler Ebene. Ich mag meine Geburtsstadt, es drängt mich aber https://flashpress.co/swiss-online-casino/beste-spielothek-in-kurort-rathen-finden.php in die Caesar Game. Wir dürfen nicht mehr ausgeben als in der Kasse ist. Verkehr Der Artikel wurde zur Merkliste hinzugefügt. Sehe ich die Segler auf der Alster oder blicke rüber zum Hafen, durchfährt mich die Liebe zu dieser wunderbaren Stadt.

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Über allem steht die Freiheit der individuellen Selbstverwirklichung. Here frank-mario. Foto: dapd Am Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen Die liberalen Kräfte in unserem Land müssen dieses Lebensgefühl wieder stärker verkörpern, um an alte Erfolge anknüpfen zu können. Gerne engagiere ich mich politisch für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in dieser wunderbaren Stadt.

Auf der Sitzung des Landesausschusses im November kam es — nur wenige Wochen vor der Neuwahl der Bürgerschaft — zu einem Massenaustritt.

Nach der verheerenden Wahlniederlage vom Dezember erklärte der seit amtierende Landesvorsitzende Klaus Brunnstein , einer der in der Partei verbliebenen Vertreter des linken Parteiflügels, bei den innerparteilichen Neuwahlen nicht wieder anzutreten.

Als er — wie bei seiner Wahl angekündigt — nach zwei Jahren nicht mehr als Landesvorsitzender antrat, war es Müller-Link gelungen, die FDP in der Öffentlichkeit so zu präsentieren, dass es immerhin möglich erschien, in die Bürgerschaft zurückzukehren.

Nachfolger Müller-Links, der selbst den früheren Bürgerschaftsabgeordneten Wilhelm Rahlfs präferiert hatte, wurde mit Ingo von Münch ein Juraprofessor, der zwar schon knapp zwanzig Jahre lang FDP-Mitglied war, sich aber stets von politischen Ämtern ferngehalten hatte.

In schneller Folge wechselten die Landesvorstände. Erst unter dem Versicherungskaufmann Hansen gelang eine gewisse Konsolidierung.

November zurücktreten, nachdem immer neue Finanzierungslücken im Bereich der Kindertagesbetreuung aufgetreten waren.

Aber auch Fock trat bereits Ende wieder von seinem Amt zurück, nachdem er sich bei der Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl nicht gegen den bisherigen Abgeordneten Burkhardt Müller-Sönksen hatte durchsetzen können.

Beim Landesparteitag im Februar verlor er jedoch überraschend und deutlich mit Stimmen gegen den Unternehmer Rolf Salo.

September trat Sylvia Canel von ihrem Amt als Landesvorsitzende zurück und verkündete gleichzeitig ihren Parteiaustritt.

Auf dem Bundesparteitag im Mai wurde Katja Suding zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Bei den zeitgleich mit der Europawahl stattfindenden Bezirksversammlungswahlen am Bei der Bürgerschaftswahl am Bundespolitisch fielen die Hamburger Liberalen vor allem vor dem Parteitag in Bad Ems im November auf, als sie mit dem Liberalen Manifest einen linksliberalen Gegenentwurf zum Deutschen Programm , einem Aufruf zur nationalen Sammlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen , vorlegten.

Zudem bestehen für einzelne Politikfelder Landesfachausschüsse , in denen die an diesen Themen interessierten Mitglieder der FDP Hamburg mitarbeiten können.

Bis wurde der Landesparteitag, der den Landesvorstand wählt und inhaltliche Beschlüsse, wie zum Beispiel über das Wahlprogramm, fasst, aus Delegierten gebildet, die von der Basis in den Kreisverbänden gewählt wurden.

Durch Satzungsänderungsbeschluss des Parteitages am 8. November wurde das Delegiertensystem abgeschafft und in der Parteitag in eine Mitgliederversammlung, an der jedes Parteimitglied stimmberechtigt teilnehmen kann, umgewandelt.

Der Landesvorstand besteht aus dem Landesvorsitzenden, drei stellvertretenden Landesvorsitzenden, dem Landesschatzmeister, einem von der Bürgerschaftsfraktion bestimmten Vertreter und derzeit 15 Beisitzern.

Der Landesvorstand besteht seit dem Landesparteitag vom März aus folgenden Personen:. Durch ein Wahlkreismandat ihrer Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels ist die Partei jedoch mit einer fraktionslosen Abgeordneten im Landesparlament vertreten.

Die FDP war bis , bis , bis , bis und bis im Senat der Freien und Hansestadt Hamburg vertreten. Landesverbände der FDP.

Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft. Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Aufgewachsen bin ich in der niedersächsischen Kleinstadt Vechta. Die CDU holt hier gewöhnlich ihr bundesweit bestes Ergebnis.

Die Gegend ist nicht nur tiefschwarz, sondern auch sehr katholisch geprägt. Nach Hamburg führt mich mein erster Job in einem Internet-Startup.

Ich spüre sofort, dass diese weltoffene Stadt mit ihrer Kultur und bunten Vielfalt meine neue Heimat werden soll. Bis heute ist sie es geblieben, Vechta ist mein Refugium.

Seit Jahren wohne ich in den Elbvororten. Häufig zieht es mich ans Wasser. Sehe ich die Segler auf der Alster oder blicke rüber zum Hafen, durchfährt mich die Liebe zu dieser wunderbaren Stadt.

Hamburg ist für mich Zuhause geworden. Gerne engagiere ich mich politisch für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in dieser wunderbaren Stadt.

Alle sollen den Wohnraum bekommen, den sie suchen. Jeder soll den Job finden, der ihn ernährt und erfüllt. Eltern sollen Hamburg als Heimat ihrer Kinder schätzen.

Menschen, die aus Krisenregionen zu uns fliehen, brauchen Hilfe. Hierfür möchte ich mich auch auf Bundesebene stark machen. Seit der Trennung von meinem Ex-Mann leben sie bei ihrem Vater.

Ich bleibe für die Kinder sehr präsent und mit meinem Mann in freundschaftlicher Verbindung. Heute lebe ich in einer neuen festen Partnerschaft, wir verbringen viel Zeit mit meinen Jungs.

Ich möchte kreative Unterstützerin aus der zweiten Reihe sein. Die Partei wählt mich ein Jahr später in den Vorstand des Kreisverbands Blankenese und in den Landesvorstand, mein Fachgebiet wird die Haushaltspolitik.

Ich nehme die Herausforderung an — ohne zu erahnen, welchen Rummel mein Quereinstieg auslösen wird. Vor vielen Menschen zu reden zählt aber noch immer nicht zu meinen Lieblingsaufgaben.

Dennoch bin ich viel in Hamburg und ganz Deutschland unterwegs, um zu erfahren, was die Menschen bewegt.

Denke ich an die Ziele zurück, mit denen ich in die Partei eintrat, erfüllt mich Demut vor dem, was ich erreichen durfte. Ich mache gern neue Erfahrungen.

Wahrscheinlich ist es diese Lust, die mich antreibt. Meine Neugier gibt mir Ruhe, Kraft und Zuversicht. Sie verwurzelt mich und lässt mich Stürmen Stand halten.

Neues treibt mich an. Routine erweckt in mir schnell Langeweile. Bewegung tut mir gut. Komme ich ein paar Tage nicht zum Sport, fehlt mir etwas.

August Dieses Logo steht für Vielfalt, Weltoffenheit und Toleranz. Gerade im Corona-Jahr dürfte das Interesse noch einmal steigen.

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Mehr Arbeit muss sich vor allem für Gering- und Mittelverdiener wieder lohnen. Die Einhaltung geltenden Rechts ist dabei für mich jedoch nicht verhandelbar. Fulltext search. Heute lebe ich in einer neuen festen Partnerschaft, wir verbringen viel Zeit mit meinen Jungs. Dazu kommt der Bereich zukunftsorientierte Mobilität in Hamburg, der für die Entwicklung der Stadt von herausragender Bedeutung ist. Fdp Hamburg Katja In den Medien click the following article sie dafür aufs Schärfste kritisiert. Berlin dpa — Die vier Justizminister und -senatoren der Grünen in den Bundesländern bestehen darauf, den Einsatz der. Parteitage der Untergliederungen, Sitzungen der Landesfachausschüsse usw. Juli erklärte, nicht mehr als Landesvorsitzender zur Verfügung zu stehen, kam es zu einer Https://flashpress.co/swiss-online-casino/spiele-timer-roulette-pro-video-slots-online.php zwischen dem eher links verorteten Rademacher und dem wirtschaftsliberalen Wilkening, die Rademacher mit von Delegiertenstimmen deutlich für sich entscheiden konnte. Seit der Bürgerschaftswahl in Hamburg ist sie nur noch mit einer direkt gewählten, fraktionslosen Abgeordneten in der Bürgerschaft vertreten und verfügt über keine eigene Fraktion. In schneller Folge wechselten article source Landesvorstände. Suding has been a member of the FDP since Ich bin wie alle Freien Demokraten überzeugte Europäerin. Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass Vielfalt und read more Lebensentwürfe das Beste sind, was einer Gemeinschaft passieren kann. Spätestens im nächsten Jahr kann die schwarze Null nur noch mit Rückgriff auf Reserven eingehalten werden. Wer in einer Tennis Wetten Tipps Hilfe empfängt, braucht Motivation und Unterstützung, um schnell wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Als Handels-und Hafenstadt ist Hamburg eng eingebunden in internationale Beziehungen und die Weltoffenheit unserer Stadt ist elementar https://flashpress.co/casino-free-slots-online/antonius-poker.php wirtschaftlich sowie gesellschaftlich starke Perspektiven. Unsere Solidargemeinschaft unterstützt denjenigen, der es alleine nicht schafft. Unabhängig von tagespolitischen Fragen stehe ich für diese Werte ein. Ron Schumacher Stellv. Langzeitkonten für Arbeitszeit können mehr Souveränität und Flexibilität in der beruflichen wie privaten Lebensgestaltung ermöglichen. Dezember im niedersächsischen Vechta geboren, studierte Suding Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik und arbeitet als Kommunikationsberaterin. Dezember im niedersächsischen Vechta geboren, studierte Suding Kommunikations- und Politikwissenschaft sowie Romanistik und ist heute Kommunikationsberaterin.

Als der bisherige Landesvorsitzende Willy Max Rademacher nicht mehr zur Wiederwahl antrat, übernahm Edgar Engelhard neben seiner Senatorentätigkeit auch den Landesvorsitz.

Mit nunmehr zwölf Abgeordneten versehen, sah man noch keinen Grund, sich aus der Koalition mit der übermächtigen SPD, die inzwischen 60 Prozent der Mandate stellte, zu lösen.

Trotz des politischen Linksrucks, der von diesem Parteitag ausging — so wurde erstmals die Forderung nach der Schaffung von Gesamtschulen gestellt — änderte sich für die Tagespolitik in der Bürgerschaft wenig.

Neuer Fraktionsvorsitzender wurde der bisherige Bausenator Peter-Heinz Müller-Link , der dieses Amt bereits von bis innegehabt hatte. Dieser Spagat zwischen einer nach links driftenden Parteibasis und einer eher konservativeren Fraktion sollte sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.

Nachdem auch bei der Wahl mit Helga Schuchardt lediglich eine Vertreterin des neuen Linkskurses in das Landesparlament einziehen konnte — sie wechselte bereits in den Deutschen Bundestag — wurde trotz weiterhin bestehender absoluter SPD-Mehrheit wieder eine sozialliberale Koalition gebildet.

Und da die SPD erstmals seit keine absolute Mehrheit erreicht hatte, wurden die Liberalen auch für die Mehrheitsbildung benötigt.

Mit der Wahl der Bundestagsabgeordneten Helga Schuchardt, die sich in einer Kampfabstimmung gegen Müller-Link und Amtsinhaber Arning durchsetzte, zur neuen Landesvorsitzenden wurde die Linkswende endgültig abgeschlossen.

Bei der Bürgerschaftswahl brach die FDP ein. Innerparteilich wurden dafür vor allem die öffentlich ausgetragenen Streitigkeiten mit dem Koalitionspartner SPD verantwortlich gemacht.

Auf der Sitzung des Landesausschusses im November kam es — nur wenige Wochen vor der Neuwahl der Bürgerschaft — zu einem Massenaustritt.

Nach der verheerenden Wahlniederlage vom Dezember erklärte der seit amtierende Landesvorsitzende Klaus Brunnstein , einer der in der Partei verbliebenen Vertreter des linken Parteiflügels, bei den innerparteilichen Neuwahlen nicht wieder anzutreten.

Als er — wie bei seiner Wahl angekündigt — nach zwei Jahren nicht mehr als Landesvorsitzender antrat, war es Müller-Link gelungen, die FDP in der Öffentlichkeit so zu präsentieren, dass es immerhin möglich erschien, in die Bürgerschaft zurückzukehren.

Nachfolger Müller-Links, der selbst den früheren Bürgerschaftsabgeordneten Wilhelm Rahlfs präferiert hatte, wurde mit Ingo von Münch ein Juraprofessor, der zwar schon knapp zwanzig Jahre lang FDP-Mitglied war, sich aber stets von politischen Ämtern ferngehalten hatte.

In schneller Folge wechselten die Landesvorstände. Erst unter dem Versicherungskaufmann Hansen gelang eine gewisse Konsolidierung. November zurücktreten, nachdem immer neue Finanzierungslücken im Bereich der Kindertagesbetreuung aufgetreten waren.

Aber auch Fock trat bereits Ende wieder von seinem Amt zurück, nachdem er sich bei der Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl nicht gegen den bisherigen Abgeordneten Burkhardt Müller-Sönksen hatte durchsetzen können.

Beim Landesparteitag im Februar verlor er jedoch überraschend und deutlich mit Stimmen gegen den Unternehmer Rolf Salo.

September trat Sylvia Canel von ihrem Amt als Landesvorsitzende zurück und verkündete gleichzeitig ihren Parteiaustritt.

Auf dem Bundesparteitag im Mai wurde Katja Suding zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt.

Bei den zeitgleich mit der Europawahl stattfindenden Bezirksversammlungswahlen am Bei der Bürgerschaftswahl am Bundespolitisch fielen die Hamburger Liberalen vor allem vor dem Parteitag in Bad Ems im November auf, als sie mit dem Liberalen Manifest einen linksliberalen Gegenentwurf zum Deutschen Programm , einem Aufruf zur nationalen Sammlung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen , vorlegten.

Zudem bestehen für einzelne Politikfelder Landesfachausschüsse , in denen die an diesen Themen interessierten Mitglieder der FDP Hamburg mitarbeiten können.

Bis wurde der Landesparteitag, der den Landesvorstand wählt und inhaltliche Beschlüsse, wie zum Beispiel über das Wahlprogramm, fasst, aus Delegierten gebildet, die von der Basis in den Kreisverbänden gewählt wurden.

Durch Satzungsänderungsbeschluss des Parteitages am 8. November wurde das Delegiertensystem abgeschafft und in der Parteitag in eine Mitgliederversammlung, an der jedes Parteimitglied stimmberechtigt teilnehmen kann, umgewandelt.

Der Landesvorstand besteht aus dem Landesvorsitzenden, drei stellvertretenden Landesvorsitzenden, dem Landesschatzmeister, einem von der Bürgerschaftsfraktion bestimmten Vertreter und derzeit 15 Beisitzern.

Der Landesvorstand besteht seit dem Landesparteitag vom März aus folgenden Personen:. Durch ein Wahlkreismandat ihrer Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels ist die Partei jedoch mit einer fraktionslosen Abgeordneten im Landesparlament vertreten.

Die FDP war bis , bis , bis , bis und bis im Senat der Freien und Hansestadt Hamburg vertreten. Landesverbände der FDP. Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Links hinzufügen. Katja Suding. Ausgaben sparen kann der Staat durch konsequente Minimierung von Risiken und deutlichen Stellenabbau — ohne dabei Existenzen zu gefährden.

Nur so kann die Schuldenbremse für Bund und Länder greifen. Mehr Arbeit muss sich vor allem für Gering- und Mittelverdiener wieder lohnen.

Ein Freibetrag auf die Grunderwerbssteuer in Höhe von Unsere Solidargemeinschaft unterstützt denjenigen, der es alleine nicht schafft.

Wer in einer Notsituation Hilfe empfängt, braucht Motivation und Unterstützung, um schnell wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

Die meisten Menschen wollen und können ein selbstbestimmtes Leben in eigener Verantwortung führen. Leider entsteht zu oft der Eindruck, unser Sozialstaat biete dazu eine bequeme Alternative — indem er den, der dies vorzieht, wie ein unmündiges Kind an die Hand nimmt und durchs Leben führt.

Ich lehne dies ab, es schadet unserer Gemeinschaft. Ich will mich dafür einsetzen, dass auf europäischer Ebene eine gemeinsame Migrationspolitik etabliert wird, die sinnvolle Zuwanderung nach klaren Kriterien ermöglicht und denjenigen Zuflucht gewährt, die echte Asylgründe haben.

Ich bin wie alle Freien Demokraten überzeugte Europäerin. Das europäische Projekt hat uns Frieden und Wohlstand gebracht.

Doch das Europa der 28 Mitgliedsstaaten ist nicht perfekt. Wir wollen die EU stärker machen, indem wir die Schwächen beheben.

Mein Leben beginnt am Dezember in Vechta. Zuhause die traditionelle Rollenaufteilung: Mein Vater arbeitet als leitender Angestellter, meine Mutter kümmert sich um Haushalt und Kinder.

Meine katholischen Eltern wählen konservativ. Kirche und Politik sind am Esstisch aber nur gelegentlich Thema.

Auf der katholischen Mädchenschule bricht mein bisheriges Rollenbild: Statt Jungs sind es die Mädchen, die beim Sport Kampfgeist zeigen und in Physik Leidenschaft entwickeln.

Ich mag meine Geburtsstadt, es drängt mich aber hinaus in die Welt. Aufgewachsen bin ich in der niedersächsischen Kleinstadt Vechta.

Die CDU holt hier gewöhnlich ihr bundesweit bestes Ergebnis. Die Gegend ist nicht nur tiefschwarz, sondern auch sehr katholisch geprägt.

Nach Hamburg führt mich mein erster Job in einem Internet-Startup. Ich spüre sofort, dass diese weltoffene Stadt mit ihrer Kultur und bunten Vielfalt meine neue Heimat werden soll.

Bis heute ist sie es geblieben, Vechta ist mein Refugium. Seit Jahren wohne ich in den Elbvororten. Häufig zieht es mich ans Wasser.

Sehe ich die Segler auf der Alster oder blicke rüber zum Hafen, durchfährt mich die Liebe zu dieser wunderbaren Stadt. Hamburg ist für mich Zuhause geworden.

Gerne engagiere ich mich politisch für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in dieser wunderbaren Stadt. Alle sollen den Wohnraum bekommen, den sie suchen.

Jeder soll den Job finden, der ihn ernährt und erfüllt. Eltern sollen Hamburg als Heimat ihrer Kinder schätzen.

Menschen, die aus Krisenregionen zu uns fliehen, brauchen Hilfe. Hierfür möchte ich mich auch auf Bundesebene stark machen. Seit der Trennung von meinem Ex-Mann leben sie bei ihrem Vater.

Ich bleibe für die Kinder sehr präsent und mit meinem Mann in freundschaftlicher Verbindung. Heute lebe ich in einer neuen festen Partnerschaft, wir verbringen viel Zeit mit meinen Jungs.

Ich möchte kreative Unterstützerin aus der zweiten Reihe sein. Die Partei wählt mich ein Jahr später in den Vorstand des Kreisverbands Blankenese und in den Landesvorstand, mein Fachgebiet wird die Haushaltspolitik.

Ich nehme die Herausforderung an — ohne zu erahnen, welchen Rummel mein Quereinstieg auslösen wird.

Vor vielen Menschen zu reden zählt aber noch immer nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. Dennoch bin ich viel in Hamburg und ganz Deutschland unterwegs, um zu erfahren, was die Menschen bewegt.

Denke ich an die Ziele zurück, mit denen ich in die Partei eintrat, erfüllt mich Demut vor dem, was ich erreichen durfte. Ich mache gern neue Erfahrungen.

Wahrscheinlich ist es diese Lust, die mich antreibt. Meine Neugier gibt mir Ruhe, Kraft und Zuversicht. Sie verwurzelt mich und lässt mich Stürmen Stand halten.

Comments

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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